DIE LÖSUNG vom Montag

29 05 2009

Bei der Schreibkraft handelt es sich um den Vater des Kindes!

Obwohl das logisch ist, fällt die Lösung des Rätsels den meisten Menschen schwer. Der Grund: Wir gehen fast automatisch davon aus, dass eine Schreibkraft weiblich ist, weil dieser Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Ein unbewusstes Vorurteil. Dieses Exeriment zeigt, dass uns Stereotypen manchmal daran hindern, selbst einfache Zusammenhänge zu verstehen.

Deshalb sollte man des Öfteren versuchen, Situationen bewusst aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.





Artikel in einem anderen Blog: Krisenzeit: Ein Prozess wird spürbar

27 05 2009

Heute wurde ein Artikel von mir im Blog der Christlichen Lebensberatung e.V. veröffentlicht.Es sind ein paar Gedanken zur Finanzkrise, sowohl theologische als auch ökonomische. Zum Lesen klicken Sie auf folgenden Link: http://tinyurl.com/kpp3jo

Ein Auszug aus dem Artikel:
Unsere derzeitige Angst liegt tiefer, als „nur“ eine Krise zu durchleben. Wir erfahren, dass die Schwellenländer wirtschaftlich zunehmend die Nase vorne haben. Begleitet wird der Gedanke von der alten linear-binären Logik: Wenn es dem einen gut geht, muss es dem anderen schlecht gehen. So nach dem Motto, Wohlstand kann immer nur auf Kosten der anderen gehen. Oder auch: Wenn andernorts der Wohlstand gelingt, bedroht sie unseren Wohlstand. Nur… weiter





Jeder hat Vorurteile

25 05 2009

Sie glauben nicht, dass jeder Mensch Vorurteile hat? Sie denken, dass Sie frei von Vorurteilen sind? Dann finden Sie die Antwort auf folgendes Rätstel:

Eine Frau springt morgens aufgeregt aus dem Bett, da sie einen wichtigen Termin hat. Während sie ihre kleine Tochter ankleidet, hört sie im Radio, dass die Kindergärten streiken. Deshalb nimmt sie das Kind mit zu dem Termin und bittet die Schreibkraft des Büros, auf das Mädchen aufzupassen. Währen die Mutter ihre Geschäftspartner trifft, wird die Schreibktaft auf das Kind angesprochen und sagt: “Die Kleine ist meine Tochter.” Das kann nicht sein? Doch. Denn die Schreibkraft ist niemand anders als…

Geben Sie Ihre Antwort in die Kommentare. Die Lösung liefere ich Ihnen am Freitag.





Die Macht meiner Bewertung

16 05 2009

Immer wieder betone ich in Seminaren, Coachings und Beratungen – aber auch in Gesprächen -, dass wir Situationen eine Bedeutung, und damit eine Bewertung geben. Das gilt auch für die Kommunikation! Und das gilt ebenso für Konflikte!

Das hat zur Folge, dass ich durch meine Bedeutung, die ich gebe, die Weichen stelle, wie es weiter gehen soll. Bleibe ich sitzen oder stehe ich auf und gehe weiter?

Heute habe ich eine geeignete Anekdote gefunden, die die Macht meiner Bedeutung bzw. meiner Bewertung veranschaulicht:

Der Meister erklärte: Die Welt, wie sie die meisten Leute sehen, ist nicht die Welt der Wirklichkeit, sondern eine Welt, die ihr Kopf hervorgebracht hat. Als ein Schüler das bezweifelte, nahm der Meister zwei Stöcke und legte sie in Form eines T auf den Boden. Dann fragte er den Schüler: “Was siehst du hier?” “Den Buchstaben T”, antwortete er. “Genauso habe ich es mir vorgestellt”, sagte der Meister. “Es gibt von sich aus keinen Buchstaben. Das T ist die Bedeutung, die du ihm gibst. Was du vor dir siehst, sind zwei abgebrochene Äste in Form von Stöcken.”





Hilfe ohne Schmerzen – Fortschritt ohne Veränderung?

13 05 2009

Vor kurzem bin ich auf folgende Anekdote gestoßen, die mich nicht mehr loslässt:

Ein Mensch kam zu einem Meister und wünschte Heilung. Der Meister fragte ihn: „Willst du wirklich Heilung?“. Der Mensch wunderte sich über diese Frage: „Wenn ich es nicht wollte, würde ich mir dann die Mühe machen zu kommen?“ „Oh ja, die meisten Menschen tun das.“, antwortete der Meister. „Wozu?“, wollte der Mensch wissen. Der Meister schaute den Menschen an und sagte: „Nicht wegen der Heilung kommen sie, denn sie tut weh. Sie kommen, um Erleichterung zu finden.“ Später erklärte der Meister seinen Schülern das wirkliche Problem: „Menschen wünschen sich Heilung ohne Schmerzen. Das ist das gleiche wie solche Menschen Fortschritt ohne Veränderung wünschen.“








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